ASC Game Reserve am Kilimandscharo

Elefanten

Die Game Reserves um den Kilimandscharo sind für ihre großen Elefantenherden bekannt. Wir hatten das Glück und konnten eine Herde von etwa 150 Elefanten einen ganzen Tag, teilweise nur aus wenigen Metern Entfernung, beobachten. Bei er ersten Begegnung hatte unser Fahrer den Wagen in den Weg der Elefanten gestellt und die ganze Herde ist rechts und links an uns vorbei gelaufen. Unbeschreiblich sind die Gefühle, wenn diese Dickhäuter aus kurzer Entfernung beobachten kann. Einige haben sich zu Drohgebärden hinreisen lassen und sind aber weiter gezogen. Die besten Aussichten, den Kilimandscharo zu sehen, bestehen am frühen Morgen und Abend. Tagsüber ist er meist mit Wolken verhangen.


Die schönste Unterkunft der Safari, ausschließlich Teilnehmern der "Out of Africa" Tour vorbehalten, war das Twiga (Giraffe) Camp. Die komplette Einrichtung inklusive der Accessoires waren im Giraffenstil gehalten. Wie auf dem Bild rechts mit den Schirmakazien hatte ich mir eigentlich immer Afrika vorgestellt.


Wildhüter Masai

Links der Guide unserer Bushwalk Tour mit einem Giraffenoberschenkel. Auf dem linken Bild unser Masai Aufpasser mit Kilimandscharo und Hippopool im Hintergrund. Das war auch gleichzeitig unser Frühstücksplatz.


Teile einer Elefantenherde mit 150 Tieren


Wasserböcke Wasserbüffel

Rechts Wasserböcke zu Erkennen an dem typischen weißen Ring am Hinterteil. In Kenia heißt es, das die Wasserböcke die ersten Tiere auf der Arche Noah waren und die Farbe an den Toilettenbrillen war noch nicht richtig trocken. Interessanter ist, das Wasserböcke keine natürlichen Feinde haben. Ihr Fleisch schmeckt fürchterlich. Rechts einige Wasserbüffel

Graureiher Elefant

Links Der Schlafplatz von mindestens 30 Graureihern Rechts der Elefant ist ungefähr 3 Meter vor uns auf die Knie gegangen und bis zum Fluß nach vorne gerobbt.


Katja und Thorsten am Kilimandscharo